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Inhaltsverzeichnis

7 tolle Gewürze für mich + 22 Lieblingsgewürze der Deutschen

10 Gewürze und Heilpflanzen helfen mir gegen Viren (auch Corona-Virus)

Erfahrungen aus China: 10 Heilpflanzen helfen uns gegen das Corona-Virus

Die Chinesische Regierung hat in den Behandlungsrichtlinien gegen das Corona-Virus (SARS-Viren) die Nutzung von antiviral wirkende Pflanzen auch in der traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) empfohlen.

10x Pflanzliche antivirale Wirkung, Gewürze auch gegen das Corona-Virus wird angenommen (A – Z): 

Angelikawurzel (Engelswurz-Wurzel), Eukalyptus, Lorbeer, Minze, Oregano,  Rosmarin, Thymian, Zimt, Zitrone, Zitronengras

5 Heilpflanzen, Wirkung gegen Corona-Viren noch nicht eindeutig erforscht

 

Für diese 5 Pflanzen gibt es noch keinen Wirkungsnachweis gegen Corona-Viren

Salbei, Kampfer, Koriander, Australischer Teebaum, Kiefernnadeln und andere

Anwendung gegen Viren

 

Verschiedene Teemischungen anfertigen 

Täglich 2 – bis 3 Tassen einer Teemischung auf den Tag verteilt langsam trinken, vorrangig den Rachentraum befeuchtet, weil hier Viren meist in den Körper eindringen. 

Der Tee entfaltet also seine erste Wirkung gegen die Viren im Rachenraum. Damit sich die Viren nicht an die antiviralen Gewürze, Kräuter und Heilpflanzen gewöhnen, erfolgt nach 2 bis 3 Tagen ein Wechsel des Tees. 

Danach kann wieder eine frühere Teemischung verwendet werden. 

Fehlt dir noch etwas?

10 Heilpflanzen und Gewürz gegen das Corona-Virus gleich bestellen:

Angelikawurzel
Engelswurz-Wurzel

Eukalyptus-Blätter

Minze

Oregano

Rosmarin

Thymian

Ceylon-Zimt

Zitronen

Zitronengras

12 Gewürze und Heilpflanzen gegen verschiedene Viren (auch Corona)

12 antiviral wirkende Gewürze und Heilpflanzen

Antivirale Heilpflanzen und Gewürze von A – Z:

Anis, Astragalus, Echinacea, Gewürznelke, grüner Tee, Holunderbeeren, Ingwer, Knoblauch, Kurkuma, Olivenblattextrakt,  Oregano, Salbei, 

Anis

Anis beinhaltet Anethol und hat einen antimicrobiellen Effekt, 

* gegen Viren ohne Nebenwirkung 

* antibakterielle Wirkung, 

* antifungizide Wirkung 

= besonders geeignet für die Mundhygiene

Anis

Astragalus

Astragalus (Tragant), beliebte Heilpflanze in der traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), reguliert die Abwehrreaktionen des Körpers gegen Viren: 

* hemmende Wirkung auf Vogelgrippeviren 

 

Astragalus

Echinacea (Sonnenhut)

Echinacea  gegen Ansteckungsgefahr 

* stimuliert das Immunsystem, 

* Erhöht die Anzahl der Abwehrzellen

* hemmt Influenza-Viren

 

Echinacea (Sonnenhut)

Gewürznelke

Gewürznelken enthalten in den Knospen Eugenol (wie auch Zimt)

* stark desinfizierend, schmerzhemmend

* tötet Viren, Pilze und Bakterien bis zu einem bestimmten Grad ab 

 

Gewürznelke

Grüner Tee

Grüner Tee enthält Flavonoide

* Flavonoide halten die Viren davon ab, die körpereigenen Zellen anzugreifen

 

Grüner Tee

Holunderbeeren

Nach einer Studie hat der Sirup aus Holunderbeeren

* antivirale Kraft 

 

Holunder-Beeren

Ingwer

Ingwer  hilft in allen Formen:

* gegen Grippeviren 

* gegen Erkältungsviren 

 

Ingwer

Knoblauch

Knoblauch hilft äußerlich angewendet : 

* gegen Warzenviren 

Knoblauch hilft innerlich angewendet : 

* gegen Grippe- und Schnupfenviren, 

* gegen Viren, die Lungenentzündungen verursachen können 

* gegen Pilze, gegen Bakterien

 

Knoblauch,
getrocknet

Kurkuma

Curcumin 

antioxidative krebsfeindliche Wirkung, entzündungshemmend 

* gegen Grippeviren und andere

* gegen bakterielle Erreger, 

 

Olivenblattextrakt

Olivenblattextrakt 

unterbindet im Körper die Vermehrung von Viren

* Viren der Atemwegsinfekte

* Herpesviren 

 

Olivenblatt

Oregano

Oregano hat den Wirkstoff Carvacrol, 

dieser hemmt die Aktivität verschiedener Viren, wie zum Beispiel:

* Novoviren

* Herpesviren

* Rotaviren

* Husten- und Schnupfenviren

 

 

Oregano

Salbei

Salbei  hilft als Tee oder Pastillen:  

* verhindert das Eindringen von Viren in die Wirtszellen  

* hemmt Bakterien, Viren, Entzündungen 

 

Salbei

Mein Immun-Geheimnis zum Frühstück

Meine Methode gegen Viren und gegen Bakterien: 7 Gewürze, Leinöl + Joghurt

Jeden Tag 9x Natur für meine Gesundheit

Mein Frühstück ergänze ich täglich 

durch eine Portion ausgewählter Gewürze: 

Mit 3 Löffeln Joghurt vermische ich 

1 Löffelspitze Kurkuma-Pulver (Tagesdosis bis 3g – 5g)

1 Löffelspitze schwarzer Pfeffer (verzehnfacht – verzwanzigfacht die Aufnahme im Darm und damit die Wirkung von Kurkuma)

1 Löffelspitze Kreuzkümmel

1 Löffelspitze Koriander 

1 Löffelspitze Zimt 

1 Löffelspitze Ingwer-Pulver

1 Löffelspitze Chili-Pulver 

und 

1 Teelöffel  kaltgepresstes Leinöl

Mein Frühstücks - Immun-Tip

13 Vitamine, 24 Mineralien, Gewürze, Spurenelemente, Gesundheit, Natur
Gewürzfrühstück mit Leinöl

Meine Gewürzmischung

Wenn du mehr über die Vitamine und Spurenelemente wissen möchtest, lies auf der Spezialseite und besorge dir einen ausreichenden Vorrat für den Winter. 

Das große Geheimnis meiner 7 Gewürze?

Verschiedene Gewürze = verschiedene Hilfen für das Immunsystem

Kurkuma

Am bekanntesten ist die traditionelle Anwendung der Gewürzpflanze, der Einsatz als verdauungsförderndes Mittel. Die Inhaltsstoffe regen wohl unter anderem die Leber dazu an, mehr Gallensäuren auszuschütten. Die binden an Nahrungsfette und machen das Fett verdaulich.

Senkung des Cholesterinspiegels

Ein zu hoher Cholesteringehalt im Blut kann für verschiedene Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems ausschlaggebend sein. Curcumin, der Hauptwirkstoff im Kurkuma, eignet sich zur Senkung des Cholesterinspiegels. 

Eine chinesische Studie zeigte auf, dass Probanden mit der Einnahme von täglich 500mg  Curlkumin nach 7 Tagen einen deutlich geringeren Cholesterinspiegel hatte, als eine Kontrollgruppe. 

Diabetes

Die Kurkuma-Wurzelunterstützt die Regulierung des Blutzuckers und hemmt chronische Entzündungsprozesse, denn Diabetes gilt als eine chronische entzündliche Krankheit. Curkumin reduziert das Risiko für verschiedene typischen Diabetes-Folgeerkrankungen, wie etwa Nierenerkrankung, Augenerkrnakung oder Nervenerkrankung.

Alzheimer

Eine Besonderheit des Curcumins ist, dass es die Blut-Hirn-Schranke passieren kann und damit auch im Gehirn seine antioxidative und entzündungshemmende Wirkung zeigen kann. Es wird vermutet, dass Kurkuma vor neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder anderen Demenzen schützen kann, die mit oxidativem Stress und entzündlichen Reaktionen einhergehen.

Eine Untersuchung vom April 2018 überprüfte die bisherige Studienlage und kam zum Ergebnis, dass Curcumin in jedem Falle ein gewisses Potential besitze, die zu Alzheimer führenden krankhaften Prozesse zu verhindern oder wenigstens zu lindern, ob dies jedoch ausreiche, um tatsächlich vor der Krankheit zu schützen, wisse man noch nicht. So unterbindet der Pflanzenstoff die Ablagerung von bestimmten Eiweißkomplexen im Gehirn, die an der Entstehnung von Alzheimer beteiligt sein könnten.

Curcumin zeigt krebshemmende Effekte, besonders bei Darmkrebs, Brustkrebs und Prostatakrebs. 

 

Anwendung

Wer die Einnahme von Kurkuma mit Fetten wie Olivenöl, Kokosöl, Leinöl oder anderen kombiniert, verbessert die Chancen, dass Curcumin durch den Darm aufgenommen wird und heilend wirken kann.  

Modern sind heutzutage auch Getränke mit Kurkuma, wie zum Beispiel  Kurkuma Latte (Goldene Milch), weil darin neben Kurkumapulver auch Kokosöl oder Mandelöl enthalten ist. 

Kurkuma in der alternativen Medizin

 

Unterstützender Einsatz von Kurkuma von A – Z:

* Alzheimer

* Arteriosklerose 

* Depressionen

* Diabetes

* Entzündungen (Darm, Gelenke, Augen usw.) 

* Epilepsie

* Fettstoffwechselerkrankungen

* Hautkrankheiten

* Herzkrankheiten

* Krebserkrankungen im Darm

Reizdarm-Syndrom 

* Übergewicht 

* Verdauungsstörungen 

Kurkuma - Pflanze

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Kurkuma - Wurzel

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Schwarzer Pfeffer

Schwarzer Pfeffer ist sehr gesund und kann dabei helfen, eine Vielzahl von Erkrankungen zu lindern und vorzubeugen.

Schon lange gilt schwarzer Pfeffer als ein bewährtes Heilmittel gegen Erkältungen und Husten. Sogar bei einer verstopften Nase kann er helfen.

Gegen Halsschmerzen nutzt man als Hausmittel in Indien Pfeffer. Man nehme drei Pfefferkörner in den Mund und zerkaue diese. Den dabei entstehenden Saft langsam herunterschlucken, damit dasn antibakterielles Piperin und die entzündungshemmende Caryophyllen im Rachen ihre Wirkung entfalten können. Ob diese Art und Weise as schmackhaft ist, wäre zu hinterfragen, zumindest scheint es wirksam zu sein. 

Zudem kommt schwarzer Pfeffer durch seine steigernde Wirkung des Schwitzens und Wasserlassens auch beim Entschlacken deines Körpers zum Einsatz. 

Anwendung:

Einen Teelöffel Pfefferkörner zermahlen und mit 150ml heißem Wasser auffüllen. Den entstandenen Sud etwas abkühlen lassen und anschließend den Saft einer halben Zitrone sowie Honig hinzugeben. Das Getränk nun über den Tag verteilt mehrmals zu sich nehmen. 

Die Wirkungsweise ist einfach: der Pfeffer wärmt von innen während das Vitamin C der Zitrone die Abwehrkräfte stärkt und der Honig antibakteriell wirkt. Achte  jedoch beim Einrühren des Honigs darauf, dass der Sud auf unter 40 Grad abgekühlt ist, da sonst die gesunden Eiweiße denaturieren. Die Vitamin-C könnten bis auf  190 Grad erhitzt werden.

Schwarzer Pfeffer und Kurkuma

Nur einer Prise schwarzer Pfeffer erhöht die Chancen um ein 20-Faches, den Wirkstoff Curcumin in unseren Körper aufzunehmen. Grund dafür ist das, in schwarzen Pfeffer enthaltene, Piperin. Der Wirkstoff sorgt bereits in kleinen Mengen dafür, dass Kurkuma die heilende Wirkung besser in unserem Körper entfalten kann.

Schwarzer Pfeffer in der Natur

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Schwarzer Pfeffer - verbrauchsfertig

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Ingwer

Ingwer ist eine Wurzel, deren Inhaltsstoffe entzündungshemmend, antibakteriell, durchblutungsfördernd und reinigend wirken. Zudem ist Ingwer ein beliebtes Heilmittel bei Erkältungskrankheiten oder grippalen Infekten, etwa als frisch aufgebrühter Tee oder als Ingwer-Wasser

Der Ingwer ist reich an Vitamin C und enthält außerdem auch Magnesium, Eisen, Kalzium, Kalium, Natrium und Phosphor. Das Rhizom wirkt antibakteriell und kann somit zu einer gesunden Darmflora beitragen.

Ingewer wirkt virusstatisch, das heißt, er hemmt die Vermehrung von Viren im Körper. 

Weiterhin wirkt Ingwer antiemetisch, das heißt, er schützt vor Erbrechen. Darum solltest du auf langen Reisen immer etwas Ingwer bei dir haben. 

Besonders die enthaltenen Scharfstoffe regen außerdem die Durchblutung und den Kreislauf an, beides meist ebenfalls gesund. Außerdem fördert Ingwer die Verdauung und steigert Magensaft-, Speichel- und Gallenbildung.

 

Ingwer - Pflanze

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Ingwer - Wurzel

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Chili

Am bekanntesten ist die traditionelle Anwendung von Chili als eine Gewürzpflanze.  

Die entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung schützt den Körper vor Krankheitserregern wie Bakterien und Pilze. 

Frische Chilis enthalten bis zu dreimal so viel Vitamin C als die Zitrusfrüchte. So eignet sich Chili ganz besonders für eine große Stärkung des Immunsystems.  

In den Chilischoten sind jede Menge Vitamine, Mineralien und Antioxidantien enthalten, wie kaum in anderen Gemüsesorten. In Chili sind die Vitamin A, K, E und viele aus der Vitamingruppe B enthalten, dazu die Mineralien Phosphor, Magnesium, Eisen, Zink und Kupfer. 

Einzigartig ist auch eine hohe Anzahl an sekundäre Pflanzenstoffe. Wie zum Beispiel Capsaicinoide, Flavonoide und Karotinoide. In der Naturheilkunde werden solche Stoffe auch Phytamine genannt. Diese Stoffe werden von Pflanzen zur Abwehr von schädlichen Einflüssen gebildet und haben eine Schutzfunktion.

Bei so vielen Nährstoffen gilt Chilis als besonders gesund. Einige Wissenschaftler sind sogar von einer heilsamen Wirkung der Chili und dessen Capsaicin überzeugt.

In den Früchten von Chili Pflanzen, den bekannten Chilischoten ist in unterschiedlicher Konzentration der Wirkstoff „Capsaicin“ enthalten. Es sind bis zu 7 verwandte Substanzen, sogenannte „Capsaicinoide“, welche gemeinsam wirken. 

Der Wirkstoff Capsaicin spricht die Schmerzrezeptoren der Schleimhäute an, welche Teil des „Trigeminalen Nervensystems“ sind. Dieses Frühwarnsystem des Menschen befindet sich unter anderem auf der Zunge, im gesamten Mund- und Gesichtsraum und im Verdauungstrakt. Es steht mit dem Geruchssinn, dem Geschmackssinn, sowie der Hitze- und Kältewahrnehmung des Menschen in Verbindung. 

Über die genauen Zusammenhänge zwischen diesen elementaren menschlichen Empfindungen ist sich die Wissenschaft bislang noch nicht wirklich einig geworden. Die Wirkung von Chili übt in jedem Fall einen Einfluss auf alle vier Bereiche aus.

Die Hauptaufgabe des Trigeminalen Nervensystems besteht darin, uns vor Gefahren zu schützen, indem es eine körperliche Reaktion auslöst, sobald es durch bestimmte Stoffe gereizt wird. 

Chili löst bei den Menschen die unterschiedlichsten Reaktionen aus: Schweißausbruch, die Nase läuft, Niesen, die Augen tränen, Husten, Schluckauf, stärkere Durchblutung und viel mehr. Der  Körper startet einen Entgiftungsvorgang und gibt uns durch die zusätzliche Ausschüttung von Endorphinen, körpereigenen Glückshormonen, auch noch ein Wohlgefühl. 

Chili - Pflanze

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Chili - Schoten

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Chili - Pulver

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Koriander

Koriander stimuliert wegen seiner guten ätherischen Öle die Verdauung und bringt vor allem die Funktion der Leber und des Darms in Schwung. Seine antibakteriellen Eigenschaften können außerdem aktiv Linderung bei bakteriell bedingtem Durchfall schaffen.

Durch seine gesundheitsfördernden Nährstoffe, unterschiedliche ätherische Öle und Proteine kann Koriander bei vielen Beschwerden helfen. Er wirkt stark entzündungshemmend, antibakteriell und durchblutungsfördernd. Außerdem hat er eine fungizide Wirkung und hemmt so das Wachstum von Pilzen. 

Verschiedene Wirkung von Koriander:

  • Koriander löst Verdauungsbeschwerden (Blähungen, Durchfall, Reizdarm),
  • mindert chronische Entzündungskrankheiten wie Rheuma,
  • mindert Infektionen,
  • hemmt das Wachstum von Bakterien und Pilzen,
  • wirkt krampflösend,
  • lindert Magen-Darm-Beschwerden,
  • unterstützt die Entgiftung,
  • lindert Blasenentzündungen,
  • senkt Cholesterin und Blutzucker,
  • lindert Menstruationsbeschwerden,
  • wirkt antibakteriell bei Salmonellen,
  • heilt Wunden und Geschwüre im Mund.

 

Koriander kann innerlich oder äußerlich angewendet werden.  Neben der Korianderpflanze gibt es auch das ätherisches Öl.  

Koriander - Plantage

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Koriander - Samen

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Kreuzkümmel

Kreuzkümmel ist eine Pflanze aus der Familie der sogenannten Doldenblütler. Die Samen der Pflanze, auch als Cumin bezeichnet, wurden schon vor 4000 Jahren im Nahen Osten zur Zubereitung von Speisen verwendet. Kreuzkümmel gehört auch zu den ältesten Heilpflanzen. Cumin hat einen sehr hohen Mineralstoffgehalt, der sich förderlich auf die Gesundheit und das Immunsystem auswirkt.

Mit dem echtem Kümmel ist der Kreuzkümmel aber in keiner Weise verwandt. 

 

Kreuzkümmel enthält die Vitamine A, C, E und verschieden B-Vitamine. Kreuzkümmel enthält Calcium (Knochenbau, Zähne), Magnesium (Blutgefäße, Herz) Eisen (Sauerstoffversorgung) und Zink (Stoffwechselprozesse).

 

Neben Vitaminen und Mineralstoffen beinhaltet Cumin zudem Flavonoide. Diese bestehen zum überwiegenden Teil aus Pflanzenfarbstoffen und haben einen positiven Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System. Die Blutgefäße werden gesund und elastisch gehalten und vor Ablagerungen, sowie auch vor Wassereinlagerungen geschützt. Das hilft, bei Gefäßerkrankungen wie Thrombose und Herzbeschwerden und Herzinfarkten vorzubeugen.  

 

Traditionell ist Kreuzkümmel bei vielen Arten von Verdauungsbeschwerden ein beliebtes Hausmittel und als effektives Mittel bei nahezu allen Problemen und Erkrankungen rund um Magen-Darm-Trakt, von chronischer Diarrhoe bis zur Magenschleimhautentzündung.

Die Produktion von Verdauungssäften wie Speichel, Bauchspeichel und Magensaft werden angeregt und damit die Verdauung stimuliert. Auch die Darmperistaltik wird stimuliert, was bei Verstopfungen helfen kann.

 

Kreuzkümmel und Immunsystem

 

Das Gewürz stärkt deine Abwehrkräfte gleich auf zweifache Art. Zusammen mit Vitamin A, Vitamin C und dem Mineral Zink kämpft Vitamin E gegen sogenannte freie Radikale, Krankheitserreger von außen und schädliche Moleküle, die deine Zellen schädigen können von innen. Die Vitamine schützen deine Zellen und halten deinen Körper gesund und leistungsfähig.

Insgesamt gesehen trägt Cumin dazu bei, dass sich dein Nährstoffhaushalt im Optimalzustand befindet. Damit bist du insgesamt leistungsstärker, ausdauernder und resistenter gegen Erkrankungen, sowohl physisch als auch psychisch.

Kreuzkümmel - Samen mit Blüte

Cumin, gemahlene Samen des Kreuzkümmel

Zimt

Zimt ist weit mehr als ein Gewürz, er wird auch wegen seiner vielfältigen Heilwirkung geschätzt. Denn obwohl Zimt der Gesundheit auch schaden kann, so gilt er doch in erster Linie als gesund. Was in dem Gewürz steckt und welche Wirkung Zimt auf den Körper hat, erfahren Sie hier.

Die Zimtrinde enthält neben dem geschmacks- und geruchsgebenden ätherischen Öl vor allem Zimtaldehyd und Eugenol

In der Volksheilkunde hat Zimt einen festen Platz. Ihm wird eine Vielzahl von Wirkungen auf die Gesundheit nachgesagt. So gilt Zimt als desinfizierend, krampflösend, durchblutungsfördernd, beruhigend und stimmungsaufhellend. In der Traditionelle Chinesischen Medizin wird Zimt als Heilmittel bei innerer Kälte, bei Anspannung und bei Kreislaufschwäche verwendet. Die antibakterielle Wirkung von Zimt kommt auch bei der Wundreinigung zum Einsatz sowie um Speisen haltbar zu machen.

Zimt wird hierzulande vor allem bei Appetitlosigkeit und Magen-Darm-Beschwerden wie Völlegefühl, Sodbrennen, Blähungen und Durchfall eingesetzt. Aber auch bei Entzündungen, Rheuma und Kreuzschmerzen, Erkältungskrankheiten, Heiserkeit und Schmerzen findet Zimt Anwendung. Aufgrund seines Anteils an Antioxidantien könnte Zimt zudem helfen, den Körper vor Zellschäden durch freie Radikale zu schützen.

Zusätzlich werden dem Zimt liebesförderliche Eigenschaften nachgesagt. Salomon besprengte sein Lager mit Myrrhe, Aloe und Zimt, um die Liebesnacht zu würzen. Im persischen Raum wurden Salben mit Zimt und Honig genutzt, um als Aphrodisiakum die Lust und Manneskraft zu stärken.

Eugenol, das sich besonders in den Zimtblättern befindet, wird in der Zahnmedizin als schmerzstillendes und antibakterielles Mittel verwendet.

Daneben wird Eugenol – wie Zimtaldehyd – die Fähigkeit zur Insektenbekämpfung zugesprochen. Der Volksmund sagt, etwas Zimt gestreut, beseitigt Ameisen in der Wohnung.

 

Zimtrinde

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Zimtblätter

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Fehlt dir noch etwas?

Hier habe ich meine 7 morgendlichen Gewürze + Leinöl für dich zusammengestellt:

22 beliebte Gewürze in Deutschland

Koriander

Diese 22 Gewürze werden in Deutschland am meisten verwendet:

Weiter oben wurden schon 6 Gewürze ausführlich beschrieben:

Pfeffer (siehe oben): verdauungsfördernd, stoffwechselaktivierend

Chili (siehe oben): regt den Kreislauf an, bakterizid

– Ingwer (sieh oben): magenfreundlich, lindert Rheuma und Muskelbeschwerden

Koriander (siehe oben): beruhigt die Nerven

– Kreuzkümmel (siehe oben): hoher Mineralstoffgehalt und viele Vitamine stärken das Immunsystem 

– Kurkuma (siehe oben): nützlich bei Magen- und Nierenbeschwerden sowie bei Rheuma

 

Dazu kommen 16 weitere Gewürze:

Kardamom: Aphrodisiakum für Männer, verdauungsfördernd

Knoblauch: antiseptisch, antibakteriell, stärkt Herz und Kreislauf, begünstigt Blutfettwerte

Kümmel: hemmt Blähungen, ist magenfreundlich

Liebstöckel: harntreibend

Lorbeer: hilfreich bei Rheuma und Prellungen

Majoran: antibakterielle und schleimlösende Wirkung bei Erkältungen, Grippe, 

Nelken: helfen gut bei Zahnschmerzen und Entzündungen im Mund, reduzieren Blähungen

Oregano: stimmungsaufhellend

Petersilie: antidepressiv, harntreibend. Ist nicht für Schwangere geeignet!

Rosmarin: hilft gegen Erschöpfung

Safran: beruhigend, herzstärkend

Schnittlauch: senkt den Cholesterinspiegel und den Blutdruck 

Thymian: hilfreich bei Atemwegserkrankungen, fiebersenkend

Vanille: gegen Müdigkeit und Angst 

Wacholder: wirkt appetitanregend

Das einzige Mix-Gewürz: – Curry, 

Curry ist ein Gewürzmix aus bis zu 20 verschiedenen einzelnen Gewürzen,

die wichtigsten Inhaltsstoffe von Curry sind: Chili, Knoblauch, Kreuzkümmel, Kurkuma, Pfeffer, Tamarinde, Zitronengras,  

Fehlt dir noch etwas?

Kein Problem, wir haben die besten Produkte zu weiteren 16 Gewürzen von den gesamt 22 Lieblingsgewürzen in Deutschland für dich zusammengestellt

Kardamon

Knoblauch,
getrocknet

Kümmel

Liebstöckel

Majoran

Gewürz-Nelken

Oregano

Petersilie

Rosmarin

Safran

Schnittlauch

Thymian

Vanille

Wacholder

Curry,
das Mix-Gewürz

Stärkung des Immunsystems durch weitere Pflanzen und Gewürze

Immunstärkende Pflanzen von A – Z: 

Sonnenhut, Rosenwurz, Ginko, Tragantwurzel, Chinesischer Raupenpilz, Schmetterlingstramete, 

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